Getreu eines, wohl nicht ganz ernst gemeinten, Artikels in der Juni Ausgabe der “World of MTB”, in dem es um Männer und ihre Reinlichkeit am Beispiel des Bikes geht, habe ich den Einbau meiner neuen Kettenführung (einer Shaman Enduro 2/3fach – gab`s bei berg-ab.de für schlappe 16,66€) dazu genutzt mal meine Kurbel gründlich zu säubern. Ach sieht die nicht richtig gut aus ???
Und hier noch zwei Bildchen der Kettenführung (Und ja, der Rahmen muss noch meine Reinlichkeit erfahren
).
Aufmerksame Leser werden sich nun evtl. fragen warum ich die c.guide v0.2 nicht mehr montiert habe. Nun ja, auch mit meiner neuen Halterung hatte ich das Problem, das die c.guide bei Kettenfressern das Wandern anfängt. Und so was mag ich einfach nicht. Dann lieber ein bisschen mehr Gramm am Bike!
Noch eins zum Schluss: Ich habe mich beim Einbau der Shaman das erste mal an die Demontage der Kurbel und des Tretlagers gewagt. Und ich muss immer wieder feststellen, dass das 1. kein Hexenwerk ist und mir 2. die Schrauberei am Bike jede Menge Spaß macht. Vielleicht sollte ich auf meine alten Tage (bin ja gestern gerade 40 geworden) doch noch mal Umschulen
.
Seit 2 Jahren und 3 Monaten bin ich nun stolzer Besitzer eines Cube AMS 125 The One. Da wird es doch mal Zeit für ein kleines Fazit und um sich mal etwas intensiver mit der Frage zu beschäftigen wo mein Bike eigentlich her kommt.
Ich bin von meinem Cube immer noch so begeistert wie nach 3 Tagen. Handling, Komponentenauswahl, Zuverlässigkeit, Verarbeitung, Preisleistungsverhältnis, usw., usw. alles Top. Bzw. ich hab noch nichts gefunden an dem ich was auszusetzten hätte. Man bekommt ein ordentliches Bike fürs Geld. Klar hab ich auch viel dran rumgespielt und verschiedene Komponenten wie z.B. Sattel, Pedale und Lenker getauscht, aber das fällt eher unter die Kategorie persönliche Vorlieben. Das hätte ich mit jedem andern Bike auch gemacht.
Und ja, ich bin damit auch zweimal ordentliche gestürzt. Woran das Bike aber in keiner Weise Schuld war. Es spricht sogar eher wieder für Cube, da mein Bike die Stürze bis auf ein paar Kratzer unbeschadet überstanden hat.
Wo kommt Cube aber nun her ? Die Firma Cube wurde im Jahr 1993 von Marcus Pürner in Waldershof / Bayern gegründet, der auch heute noch Inhaber der Firma ist. Aus anfänglich 50qm Produktionsfläche sind mittlerweile ca, 20.000qm geworden. Mittlerweile entwickelt und baut Cube Fahrräder vom Kinderrad über City- und Trekking Räder, Rennräder bis hin zu jeder Art von Mountain Bikes. Aber auch Zubehör und Bekleidung bekommt man von Cube.
Eine große Auswahl Cube Fahrräder gibt es z.B. online bei BikeUnit.de. Dort kann man neben den Cube Rädern aber auch noch jede Menge andere Bikes, An- und Zubehörteile sowie Bekleidung rund ums Biken bestellen.
Ich selbst fahre wie gesagt ein Cube AMS 125 The One aus dem Jahr 2010, welches zurecht oft als der Golf unter den Mountain Bike bezeichnet wird. Allerdings informiere ich mich auch immer wieder gerne über neue und andere Bikes aus dem Hause Cube. So ein Hanzz Pro hat schon was. Wobei für meine Einsatzzwecke wahrscheinlich eher wieder ein AMS interessant wäre. Aber wenn dann schon ein AMS 150 ![]()
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Lange hat es gedauert, jetzt ist er endlich fertig: Der erste Trailer zum Fantasy Roman “Die Magier von Lawayar” meiner Silvi. Und denn will ich meinen Leser hier natürlich nicht vorenthalten.
Ich selbst war beim Dreh nur dafür zuständig, dass das Feuer ordentlich brennt. Beim nächsten Trailer, der natürlich schon in Planung ist, wurde mir jetzt sogar eine Rolle zugedacht. Man darf gespannt sein….
(Ob das passt wenn ich in Mittelalter Klamotten auf dem Bike durchs Bild rausche ??? Blöder Gedanke …. sorry ….
)
Und noch eine wichtige Info für alle die das Buch vorbestellt haben: Die Mindestmenge an Vorbestellungen wurde erreicht. Silvi erwartet täglich den Anruf, dass es endlich los geht mit dem Lektorieren ![]()
Heute war z.B. so einer: Heute morgen habe ich sehr intensiv mit meinen Kids gearbeitet, was recht anstrengend war. Danach bin ich zu Polar gefahren, da die rote Taste an meinem RS800CX schon wieder nicht richtig funktioniert hat. Da mir das Problem aber nicht unbekannt ist, hab ich ja schon Erfahrungen mit dem Polar Service. Und einige der Mitarbeiter dort kamen mir irgendwie bekannt vor
. Nachdem mein Polar dann repariert war, spazierten Leni und ich noch ein bisschen durch die Büttelborner Felder. Mein Hund will ja schließlich auch mal was anderes schnuppern. Zu Hause angekommen wartete ich noch etwas ab, und als es sich langsam am Himmel aufklärte ging es mit dem Bike los Richtung Staufen. Zwischendurch kam sogar mal die Sonne raus. Bis kurz hinter der Gundelhardt. Da ging es los. Erst ein paar kleine Tropfen und ein leichter Donner, dann öffneten sich so langsam alle Schleusen. Ich muss gestehen, wenn ich mal nass bin, macht Regen Biken auch irgendwie Spaß. Aber der Moment wenn es so langsam kalt und feucht wird an den Füßen ist eklig. Zum Glück hatte ich heute aber wieder meine Regenjacke mit. Und meine Vaude hat mich am Oberkörper recht gut trocken und warm gehalten. Aber bis zum Staufen bin ich dann doch nicht mehr gefahren, das war mir einfach zu viel Nass von oben.
Zu Hause angekommen war eins klar: der ODI Flight Control Lenker kommt wieder runter (Wer in haben will, sollte mal hier vorbei schauen). Ich kann nicht wirklich erklären warum, aber ich fühl mich nicht wohl mit dem Teil. Also wieder meinen 740mm Spank montiert und die Welt ist in Ordnung. Bis auf meinen Bremsen. Die nerven ab und an einfach nur. Die Formula The One beißen zwar echt gut zu, aber wenn der Belag mal um die Hälfte runter ist wandern der Druckpunkt sehr weit Richtung Lenker. Und dass fühlt sich nicht wirklich gut an. Darum kümmere ich mich aber morgen. Für heute is Schluss mit lustig ![]()
Nachdem ich nun endlich einen passenden Schrank für meinen ganzen Bike-Kram habe, war es mal an der Zeit auszumisten. Haben sich doch ne Menge Dinge angesammelt, mit denen ich nichts mehr anfangen kann. Aber evtl. ja jemand von euch?! Wer Interesse an einem der Teile hat, einfach mal melden, dass meiste ist kostengünstig abzugeben. Mailt einfach an: taunusrider(at)googlemail.com Selbstverständlich auch dann wenn ihr Fragen zu einem der Teile habt ![]()
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Fast hätte ich es vergessen, daher hier die Bilder vom Mai zu meinem Projekt Waldveränderungen:
Es ist eindeutig grüner und sonniger geworden.
Die Fotos habe ich am Freitag gegen 10:30 Uhr aufgenommen. Diesmal also früher als sonst und auch “nur” mit meiner kleinen Digicam. Die Spiegelreflex wollte ich nicht mit zum Biken nehmen.
“Lange” musste ich warten, jetzt ist er endlich da. Mein neuer Lenker, ein ODI Flight Control in 750mm Länge.
Erster Eindruck: Fast schon zu breit für mich. Ich hatte die letzten Tage versuchsweise nen 740mm breiten Lenker drauf, mit dem ich super zurecht kam. Daher hätte ich nicht gedacht, das die 10mm so viel ausmachen. Aber es fühl sich merklich anders an. Nun gut, am Mittwoch schaff ich es hoffentlich wieder mal zu Biken und dann werde ich sehen wie ich damit unterwegs zurecht komme. Breiter soll ja besser sein ![]()
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Das finde ich ja mal richtig gut: In der letzten Ausgabe des Mountain Bike Magazins wurde danach per Leserbrief gefragt und jetzt hat Liteville sich die Rechte an dem Foto gesichert und bietet es HIER kostenlos als Download an. Genial.

Meinen Desktop schmückt es schon ![]()
Heut war es endlich mal wieder so weit: Ich wollte ein bisschen mehr wagen als die letzten Runden mit Leni am Kapellenberg. Um genau zu sein, ich wollte mal wieder auf den Staufen. Das hatte ich mir zwar schon für Dienstag vorgenommen, aber da ich da noch so platt war von meinem Kraftakt am Montag, musste es noch etwas warten.
Und heute ging es besser als gedacht. Klar hatte ich zu kämpfen und viel weiter hätte ich auch nicht fahren können, aber ich hatte nie das Gefühl aufgeben zu müssen und konnte sogar ohne größere Pause durchfahren. So darf es weiter gehen ![]()
Ich muss allerdings auch feststellen, das sich in den letzten Tagen an bestimmten Stellen doch so was wie Angst einstellt. Gerade an Bodensenken, wenn dicke Äste über dem Trail liegen oder wenn es richtig schnell wird. Das belastet mich aber keines Wegs. Im Moment mach ich dann einfach langsamer oder steige ab. Ist halt so. Ich möchte das eher als Herausforderung sehen. Auf jeden Fall weiß was ich üben muss.
Ganz nebenbei hab ich die Runde heute genutzt um die Fotos für mein Waldveränderungsprojekt zu machen. Die kommen dann die Tage.
Vor kurzem habe ich erst davon erst gelesen und nun überschlagen sich schon die Ereignisse. Dazu hier mal die Mail, die mich die Tage erreicht hat:
Hallo liebe Dimbos,
unten stehend ein Aufruf von unserem Mitglied Urs, der u.A. auch das Projekt in Eppstein mitbetreut.
Wenn ihr Zeit und Lust habt, dann kommt bitte alle am Sa. 5.5.12, 10:00 Uhr zum Eppsteiner Bahnhof und nehmt an der Tour teil.
Das Projekt wird derzeit von Jägern, Waldbesitzern und Naturschützern argwöhnisch beäugt und stark negativ verurteilt.Wenn Ihr alle zahlreich erscheint, können wir diesen Kritikern beweisen, dass wir uns nicht unterkriegen lassen und unseren Sport auch in Eppstein langfristig auf anspruchsvollen Trails ausüben wollen.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Mit besten Grüßen,Robert Lehner
Sprecher IG-Taunus———————
Liebe MTB-Freunde,
Seit über einem Jahr trifft sich in Eppstein ein aus interessierten Bürgern bestehender Arbeitskreis zur Erarbeitung von Nordic-Walking- und Mountainbike-Strecken rund um Eppstein. Erste MTB-Strecken-Entwürfe wurden vom zuständigen Forstamt Königstein nicht akzeptiert. Die Ablehnung steht nach meiner Vermutung im Zusammenhang damit, dass durch Änderung von Gesetzen auch in Hessen eine 2-Meter Regel eingeführt werden soll. Links zu Zeitungs- und Fernsehveröffentlichungen findet ihr im MTB-News-Forum, Frankfurt und Umgebung. Blättert einfach in den Foren „DIM IG Rhein-Taunus informiert“ und „Nachrichten für Mountainbiker im Taunus“. Die Beiträge zum Thema beginnen in den beiden Foren am 18.4.12.
Bereits im April wurde eine Testfahrt auf der Strecke vom ursprünglichen Vorschlag rund um den Staufen mit über 40 Teilnehmer durchgeführt. Am Samstag, 5. Mai 12, 10:00 Uhr startet die 2. Testfahrt auf der zur ursprünglichen Strecke nur leicht abgewandelten Route rund um den Judenkopf. Dazu hat Christoph Piotrowski mittels einer Pressemitteilung eingeladen (was bereits einige Leute nervös gemacht hat).
Mein Wunsch ist es, dass wir über 100 Mountainbiker beiderlei Geschlechts zu dieser Testfahrt zusammen trommeln – und das möglichst geräuschlos über Weitergabe per E-Mail! Die Chance ist groß, dass auch Presse vor Ort sein wird.
Mit einer Teilnahme unterstützen wir auch die Bemühungen der Stadt Eppstein und deren Verantwortlichen, die sich bisher für das Projekt eingesetzt haben und sich einsetzen. In der letzten Arbeitssitzung habe ich persönlich miterlebt, welcher Gegenwind seitens Jäger, Waldbesitzer und Naturschützer weht. Das Bild einiger weniger Rowdies wird auf alle Mountainbiker übertragen. Lasst uns aus diesem Grund bei der Test-Tour besonders höflich und rücksichtsvoll sein, gegenüber Menschen und gegenüber der Natur.
Hier die offizielle Pressemitteilung und Einladung:
Wer testet mit?
MTB-Testfahrer/innen für den Eppsteiner Bike-Park gesucht !
Die Arbeitsgruppen Nordic-Walking- und Mountainbike-Park Eppstein haben mehrere Routenvorschläge für einen Park erarbeitet. Die Vorschläge sollen nach Vorabstimmung mit den Behörden als Realisierungs-Konzept der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung vorgelegt werden. In dem Konzept sollen die Naturverträglichkeit der Strecke, ein Ausgleich mit Wanderern und Jägern sowie eine attraktive Streckenführung zusammengeführt werden.
Am 5. Mai 2012 stellt die Arbeitsgruppe Bike Park eine neue Route im Gebiet des Judenkopfs zum Praxistest. Urs Weidmann hat die Strecke ausgearbeitet und wird sie den Testfahreren zeigen. Nach der Tour werden die Testpiloten um ihr persönliches Rating gebeten. Ähnlich wie bei der Vergabe der Gütesiegel für Qualitätswanderwege werden verschiedene Kriterien abgefragt und bewertet. Kriterien für die Streckenführung sind das Naturerlebnis, die landschaftlichen Vielfalt, der technischen Schwierigkeitsgrad und die Konditionsanforderungen.
Herzlich eingeladen sind alle MTB Freunde rund um Eppstein, teilnehmen darf jeder, ein Fahrradhelm wird dringend empfohlen, die Teilnahme ist kostenfrei und der Start ist am Samstag, dem 5. Mai 2012 um 10 Uhr vor dem Eppsteiner Bahnhof. Die Testtour wird etwa drei Stunden dauern. Vorsicht: Es geht über Stock und Stein, auf und ab und ein bisschen Spaß dabei ist nicht ausgeschlossen! Da bei der ersten Testfahrt im Februar über 40 Piloten der Einladung gefolgt sind, wird bei der jetzt anstehenden Testfahrt in zwei Gruppen gefahren. Das ermöglicht auch den etwas weniger austrainierten Fahrern ein genußvolles Erlebnis. Christoph Piotrowski
Treffpunkt am Sa. 5.5.12, um 10 Uhr hier.
Anreise nach Möglichkeit mit MTB oder S-Bahn.
Anmeldung erbeten mittels E-Mail: Bitte hier klicken und absenden.
Bitte diese E-Mail an interessierte weiter leiten!
Urs Weidmann
Ich selbst werde leider wiedermal nicht an der Tour teilnehmen können, da ich mir so was z.Z. noch nicht zu traue, aber allen die Lust und Zeit haben, kann ich nur sagen: Hin mit Euch, wir sollten einfach auch mal Präsenz zeigen und uns auf legalem Weg wehren.
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