Kategorie-Archiv: Material

Schutzbleche

Spätestens nach meiner 1. Testrunde mir meinem neuen Crosser war klar, ich brauche Schutzbleche. Matsch- und Schlammfahrten machen mir zwar nichts aus, aber da ich den Crosser auch im Alltag bewegen will und nicht jedes mal aussehen will wie ein kleine Wildsau komm ich um diese s.g. Radschützer nicht rum.

Da an meinem Bike sämtliche Gewindebohrungen zur Montage von Schutzblechen vorhanden sind, sollte dieser nichts im Wege stehen. Nur welche nehmen? Das Angebot ist schier unendlich. Und je mehr ich mich damit auseinander setzte, um so mehr Möglichkeiten taten sich mir auf. Ich entschied mich dann letztendlich für die SKS Velo 42 Urban:

Das Urban im Namen passt zwar so gar nicht zu mir, aber sonst sollte alles passen. Die Montage war auch kein all zu großes Unterfangen. Ich musste lediglich den vorderen Befestigungswinkel kürzen und schon passte alles und sah auch noch recht sportlich aus.

Leider hielten die Bleche nicht das was ich mir von Ihnen erwartet hatte. Zum einen hielten sie nicht so viel Dreck von mir und meinem Bike ab wie gewünscht und zum anderen überlebte die hintere Befestigungsöse den ersten Kontakt mit Leni bzw. Lenis Leine nicht und brach ab.

Nun hatte ich zwei Möglichkeiten: Ersatzteil kaufen oder doch ganz andere Bleche. Ich entschied mich für letzteres und die Suche begann von neuem. Letztendlich besorgte ich mir die Bleche die ich eigentlich von Anfang an wegen der etwas gediegenen Optik ausgeschlossen hatte. Die SKS Bluemels in 45mm. Diese allerdings in der “Spezial Edition” in matt schwarz.

Die Montage der Bluemels war allerdings schon etwas aufwändiger und gerade die vorderen Streben musste ich mit Seitenschneider und Zange heftigst dazu überreden zu passen. Aber … ich hab es hinbekommen und es sieht gar nicht so schlecht aus. Vor allen Dingen scheinen sie aber wirklich das zu halten was ich mir von einem Radschützer erwartet habe. Nach meiner Fahrt zum Arzt gestern waren weder ich noch eine Bike erheblich verdreckt.

Forca SPS 400

Endlich ist sie da. Meine neue Vario Sattelstütze Forca SPS 400 mit einem Durchmesser von 31.6 mm. Bestellt hatte ich sie schon vor Wochen. Nachdem mir erst mal die Stütze in der falschen Größe geliefert wurde hab ich jetzt endlich die Richtige.

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Eine neue musste her, weil ich von meiner alten KS 900i endgültig die Nase voll hatte. An die Zickerei, das ich ihr beim Ausfahren mit den Oberschenkeln nachhelfen musste, hatte ich mich ja schon gewöhnt. Nerviger war da schon, dass sie bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gerne den Betrieb einstellte und nicht mehr im ausgefahrenen Zustand stehen blieb. Als nun aber auch noch der Remotehebel kaputt ging und der Ersatz 50€ kosten sollte war das zu viel. Die Stütze wurde verkauft. Und da ich seid letztem Jahr am 29er sehr gute Erfahrungen mit der Forca SPS 350 gemacht habe, war klar dass ich mich nun für den Nachfolger, die besagte Forca SPS 400, die es jetzt endlich auch mit einem Durchmesser von 31.6 mm gibt, entscheiden würde. Ich sag nur: günstig (knapp 120€), wartungsarm, leichtgängig und vor allen Dingen zuverlässig.

Heute wollte ich die SPS 400 dann zum ersten testen. Der Test viel aber leider ins Wasser, da ich beim Verlegen des Seilzugs den Remotegriff abgeschraubt hatte und beim Wiedereinbau wohl die Schrauben nicht richtig festgezogen hab. Auf jeden Fall hatte ich beim ersten richtigen Druck auf den Hebel diesen fast in der Hand. Na gut, ist schon repariert und zum Testen hab ich ja noch viel Zeit.

Meine Erfahrungen mit der Stütze und ein paar real live Foto folgen.

Hier noch ein paar kurze Daten:

- Höhenverstellung Verstellbereich 110 mm / 3 Stufig einstellbar
- mit ‘Remote up’-Lenkerschalter
- Mindest-Einschublänge 90 mm
- Gesamtlänge: 420 mm (Eigenmessung)
- Gewicht: 530 gr. beim 27.2 Modell (gewogen von einem mtb-news User)
- Material: Aluminium 6061 T6 forged & CroMoSteel InnerTube
- Durchmesser: Ø 27.2 mm & 31.6 mm

Mehr Infos gibt es bei Forca: Forca Homepage.

Bestellen könnt ihr das gute Stück hier: Innovation Store.

Projekt Federgabel Wartung Schritt 5: Setup

Als ich mich gestern mit dem Setup meiner Gabel beschäftigte musste ich 3 Dinge feststellen:

1. Die Schalter für Lockout, Zug- und Druckstufen hatten auch noch eine ordentliche Reinigung verdient. Also die ganze kleinen Imbussaufsätze rausgesucht (1,5 & 2), vorsichtig aufgeschraubt und filigran gesäubert. Unglaublich wie viel Dreck sich da im Laufe der Zeit ansammelt.

2. Aus Vorsicht hatte ich die unteren Schrauben an den Tauchrohren noch nicht ganz festgezogen. Das hab ich nun nachgeholt und jetzt funktioniert der Lockout inkl. Lockout-Auslöser auch wieder einwandfrei. Somit war meine “Gewinderettungsaktion” wohl auch ein voller Erfolg.

3. WIE extrem sauber und weich meine Gabel nun wieder funktioniert. Überhaupt kein Vergleich zu vorher. SAG einstellen wurde zum Kinderspiel.

Insgesamt hat sich meine Wartung mehr als gelohnt. Vor allen Dingen hab ich ne Menge über meine Gabel und deren Funktionsweise gelernt. Lerning bei Doing klappt doch noch am Besten.

Projekt Federgabel Wartung Schritt 4: Befüllen und Wiedereinbau

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Nachdem meine Gabel wieder vereinigt war ging es ans Öl auffüllen. Laut Fox Service (zu finden hier: http://service.foxracingshox.com/) sollte in die Luftseite der Gabel 10ml und in die Dämpferseite 30ml. Zum Befüllen brauchte ich nun allerdings eine Spritze, die ich, zum Glück, in unserm gut sortierten Haushalt, nach etwas längerem Suchen, fand. Sonst hätte ich auch noch zur Apotheke gemusst. Nachdem das Öl dann drin war hätte ich eigentlich nur noch die Muttern an der Unterseite der Gabel wieder aufdrehen müssen und das wäre es schon gewesen. Doch leider weigerte sich die Mutter auf der Dämpferseite beharrlich sich auf drehen zu lassen. Und nach einigen Versuchen wurde mir auch klar warum. Im Video von mtb-freeride.tv wird zum Auseinanderbau der Gabel empfohlen unter zur Hilfenahme eines Bithalters und eines Gummihammers auf die Gewindeenden zu schlagen.

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Das hab ich gemacht und es hat auch wunderbar funktioniert, nur leider hab ich mir dabei das Gewinde am oberen Ende so zerdrückt, dass die Mutter nicht mehr greifen konnte. Bei der Gabel im Video scheint das kein Problem zu sein, bei meiner Talas 32 allerdings schon. Ich gestehe, ich war dann doch etwas verzweifelt. Was nun? Mir blieb nur eins, ich besorgte mir im nahegelegenen Baumarkt einen Gewindeschneider und schnitt das Gewinde nach. Zum Glück hat das auch wunderbar funktioniert. Nur bedeutete das, dass ich die Gabel wieder auseinander nehmen musste. Also Tauchrohre ab, Gewinde schneiden, Tauchrohre wieder drauf, Öl nachfüllen und Mutter festziehen. Danach noch Einstellknopf für die Entsperrungsauslöseschwelle festschrauben, Gabel wieder einbauen und fertig.

Fazit meiner ersten Federgabel Wartung: Es hat sich gelohnt, meine Talas spricht wieder butterweich an. Und das Ganze war auch kein Hexenwerk. Gut, es hat nicht immer alles geklappt wie erwartet und ein bisschen Lehrgeld hab ich auch bezahlt, aber daraus kann ich nur lernen. Beim nächsten Mal klappt’s auf Anhieb besser.

Jetzt muss ich “nur” noch mein Gabelsetup anpassen, da ich das in der letzten Zeit etwas verstellt hatte, und noch mein Werkstattzimmer aufräumen. Die Bombe die da während der Wartung eingeschlagen hat, hat Spuren hinterlassen, wenn ihr wisst was ich meineZwinkerndes Smiley

Projekt Federgabelwartung Schritt 3: Dichtungswechsel und Vereinigung

Heute sollte es nun weiter gehen mit meiner Federgabel Wartung. Und da der Postbote heute Morgen meine Bestellungen brachte, sprach da auch eigentlich nichts gegen. Nur leider hatte ich ich meiner Unwissenheit das falsche Dichtungs-Set bestellt. Mit dem was kam hätte ich die Luftkammer meiner Gabel warten können, und das trau ich mich dann nun  wirklich nicht. Die könnten ihren Sets aber auch wirklich mal “ordentliche” deutsche Namen geben Zwinkerndes Smiley Da ich nun allerdings nicht noch länger Warten wollte unternahm ich einen kleinen Ausflug mit dem Auto und besorgte mir das richtige Set. Hab ja sonst nichts zu tun.

Dann ging es aber endlich los. Die alten Dichtungen hab ich mittels Gabelschlüssel entfernt, danach die Tauchrohre ordentlich sauber gemacht und die neuen Dichtungen unter zur Hilfenahme eines Plastikrohres eingesetzt. Danach mussten noch die Schaumstoffringe, die ich vorher in Öl baden lies, wieder eingesetzt werden, etwas Federgabelfett auf die Dichtungen gemacht werden und schon konnte ich die Gabel wieder “vereinigen”.

Hier sieht man die alten und neuen Dichtungen. Wie gesagt, es war nötig.

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Projekt Federgabel Wartung Schritt 2: Ausbau der Tauchrohre

DSCF9171 1Ich muss gestehen ich war davor etwas nervös. Wie immer wenn ich etwas zum ersten Mal mache und dabei die Gefahr besteht etwas richtig teures kaputt zu machen. Ein bisschen schlecht geschlafen hab ich deswegen auch. Wobei das wohl eher die Vorfreude aufs Selbermachen war. Leider klappt es auf Anhieb nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte bzw. in diversen Artikeln diverser Fachmagazine gelesen habe. Das Tauchrohr wollte sich einfach nicht lösen. Ich war schon kurz vor dem Aufgeben, da fand ich dann dieses super Video: http://youtu.be/1QWili5jKgY und schwupps hatte ich meine Tauchrohre in der Hand. Und kurz darauf auch, weil ich nicht schnell genug war, etwas Öl auf dem Boden (zum Glück verzeiht mir das mein Laminat). Während dem ganzen Unterfangen hab ich festgestellt, dass ich gestern ganz vergessen hatte das benötigte Federgabelöl mit zu bestellen. Das hab ich dann schnell nach geholt. Jetzt heißt es aber erst mal Warten. Bevor es nämlich weitergeht mit Dichtungen ausbauen und säubern hätte ich gerne alle benötigten Materialen da. Macht sonst irgendwie keinen Sinn. Eins kann ich aber schon mal sagen: Das ganze Projekt macht richtig Spaß und ist, wenn ich mir meine alten Dichtungen so ansehe, bitter nötig.

Projekt Federgabel Wartung Schritt 1: Ausbau und Reinigung

Wenn ich z.Z. schon nicht mit meinem Cube fahren kann bzw. darf, dann kann ich ihm aber wenigstens mal eine ordentliche Pflege/ Wartung gönnen. Dazu gehört natürlich, nach 2 1/2 Jahren, auch ein Service für meine Federgabel. Da ich dazu von verschiedenen Bike Shops aber unbefriedigende oder auch gar keine Antwort erhalten habe, was Dauer, Preis, Notwendigkeit usw. angeht, hab ich mich heute dazu entschlossen es selbst in die Hand zu nehmen. Schließlich kann ich nicht verleugnen, das sie in letzter Zeit ganz schön rumgezickt hat. Und in meiner Unwissenheit hab ich ihr auch viel zu oft den Hochdruckreiniger zugemutet.
Federgabel_Wartung_1 1Das Service Kit mit Dichtungen und Öl für meine Fox Talas 32 plus extra Fett war schnell bestellt und dann ging es an Schritt 1: Ausbau und erste oberflächliche Reinigung. Bis das Material geliefert wird werde ich mir noch ein bisschen Fachwissen aneignen und dann kann es weiter gehen mit den nächsten Schritten. Das wird schon nicht so kompliziert sein. Und Zeit hab ich ja auch noch genug.

Giro Saros

Zu einem neuen Bike (in meinem Fall mein San Remo) gehört natürlich auch ein neuer Helm. Und der sollte selbstverständlich farblich zum Bike passen. Ich habe mich daher für einen Giro Saros in blau/weiß/schwarz entschieden.

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Noch ein paar Angaben laut Hersteller:

Hier treffen Top-Level-Performance und elegantes Design aufeinander. Der filigran gearbeitete SAROS macht nicht nur eine gute Figur, sondern gilt auch als bestbelüfteter Helm seiner Klasse.
Und das bei der GIRO-üblichen Sicherheit durch komplette Innenverstärkung. Dabei offenbart das Roc Loc 5-Verstellsystem dem Fahrer alle Möglichkeiten, seinen Helm individuell anzupassen.
In-Mold Technologie:
Diese Konstruktion verbindet eine wiederstandsfähige Polycarbonat-Außenschale des Helmes mit einer stoßdämpfenden Schaum-Auskleidung. Die Fusion ermöglicht es, bessere Lüftungsanlagen zu formen, somit sind die In-Mold Helme leichter und kühlen besser als herkömmliche.
Windtunnel:
Wind-Tunnel-Belüftung ist das Giro-eigene System von internen Kanälen und aktiven Belüftungsöffnungen, die kühle, frische Luft über und um Ihren Kopf herumleiten und die erschöpfende Hitze und abgestandene Luft herauspressen. Ein Unterschied, den Sie sehen und fühlen können-auf jeder Fahrt.
Roll Cage:
Der Roll Cage ist eine Verstärkung aus besonders stossfestem Nylon, die in den EPS-Schaumeinsatz des Helms eingeformt ist. Er gewährt ein zusätzliches Mass an Festigkeit und Sicherheit, das sie nur dann bemerken, wenn Sie es brauchen.
Roc Loc 5:
Das neueste Halterungssystem von Giro bietet eine bahnbrechende Technologie in ihrer kleinsten Form. Nie zuvor war die Anpassung der passgenauen Spannung und der vertikalen Position einfacher und bequemer. Drehen Sie einfach an der Einstellscheibe, wenn Sie auf unebenem Gelände einen festeren Halt haben möchten. Und lösen Sie die Spannung einfach wieder mit einem Klick für eine entspannte Fahrt in der Ebene oder einem schweisstreibenden Anstieg.
Empfohlene Einsatzbereiche: Road, Triathlon, Touring, Commuter

Typ / Einsatzbereich: Race
Konstruktion: In-Mold Technologie
Verstellsystem: Roc Loc 5
Belüftungsöffnungen: Anzahl: 19 Stück
Gewicht: 280 g
Material: Polycarbonat In Mold Schale, EPS Schaum

Mir passt er wie angegossen. Mal schauen wie er sich während einer Tour trägt.

San Remo

Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, hab ich mich die letzten Tage intensiv mit dem Kauf eines Rennrades befasst. Das war gar nicht so einfach und grenzte teilweise an eine Überforderung. Den richtigen Mix aus Preis, Komponenten, Optik und Rahmengröße zu finden war fast unmöglich. Wenn Preis, Optik und Komponenten stimmten gab’s das Bike meist nicht in meiner Rahmengröße. Gab es das Bike in meiner Größe, stimmten Komponenten oder Preis nicht. Schwierig, schwierig. Irgendwann fing ich dann zwangsläufig an Kompromisse zu machen und landete bei einem Cube Peloton Pro. Das einzige was mir da nicht 100% gefiel war die Optik. Da war ich aber bereit Abstriche zu machen. Ansonsten hatte das Rad alles was ich mir vorstellte und entsprach mit 899€ so ziemlich genau meiner Preisvorstellung. Im Netz fand ich sogar eine Möglichkeit das Bike zu 0% zu finanzieren. Und da es um meine Finanzen z.Z. nicht gut bestellt ist, ein Sponsor sich leider nicht gemeldet hat (Womit ich auch nicht gerechnet hatte, aber ein Versuch war es Wert) schickte ich gleich meine Bestellung raus.

Als der Kreditantrag dann heute aber schwarz auf weiß vor mir lag und ich die Bedingungen der Finanzierung las, war mir schnell klar: so will ich das dann doch nicht. Also stornierte ich meine Bestellung und machte das was ich wahrscheinlich gleich hätte machen sollten. Ich ging zum Händler meines Vertrauens – Fahrrad Freund – um die Ecke.

Der empfahl mir, nach der üblichen Abfrage von Eckdaten (Preis, Körpergröße, was will ich mit dem Rad machen usw.) ein Stevens San Remo. Ausstattungsmäßig gibt dieses sich nichts mit dem Cube. Die Unterschiede begrenzen sich hauptsächlich auf 2 Dinge: Das Stevens hat eine Gabel aus Alu, das Cube eine aus Carbon – das Stevens wiegt ca. 700g mehr. Da ich dies aber verschmerzen kann und das mit dem Gewicht bei meiner Rahmengröße eh immer so ne Sache ist, war mir das nicht so wichtig. Wichtiger war: der Preis ist der selbe und es war sogar sofort zu haben. Also eine Probefahrt gemacht, ganz tief ins Sparschwein gegriffen und ……. gekauft. Es gefällt mir optisch sogar noch besser als das Cube.

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Fotos aus dem realen Leben gibt es wenn ich damit unterwegs war. Jetzt kann es erst mal losgehen mit dem rennradeln Zwinkerndes Smiley

Mein Erster

Eben beim Bike Putzen entdeckt: Mein erster Speichenbruch.

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Wann ich mir denn geholt habe ist mir schleierhaft. Auf jeden Fall ist das Laufrad schon in der Werkstatt. Ich hoffe Montag hab ich es wieder. Am Wochenende muss dann eben mein 29er wieder herhalten. Macht mir im Moment sowieso eher Spaß damit die Trails unsicher zu machen.